“Man kann das kindliche Gehirn mit einem Orchester vergleichen. Eigentlich ist die Besetzung bei Männern und Frauen gleich. Aber wegen der vorgeburtlichen Testosteroneinwirkung rücken im Orchester der kleinen Jungen die Pauken und Trompeten stärker nach vorne, während die harmonischen Instrumente in den Hintergrund treten. Man könnte auch sagen, Jungs machen sich von Anfang an mit mehr Antrieb auf den Weg.” (Quelle: FAZ.net 02.11.09)
Hirnforscher Hüther über Jungs
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